Champions League Highlights am 09.04 und 10.04.2019

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Tottenham Hotspur vs. Manchester City

Die Quadrupel-Chancen leben: ManCity feierte 8 Liga-Siege am Stück, gewann zwischendurch den League Cup und zog ins FA-Cup-Finale ein.

Und träumt vom CL-Titel. Den holte City-Coach Guardiola mit Barça 2-mal, 2009 und 2011, doch seitdem werden ihm dezente Schwächen in K.o.-Duellen attestiert, vor allem auswärts. Zu Recht? Zwar gewann er als Bayern-Trainer im Frühjahr nur ein CL-Auswärtsspiel, allerdings von deren 9, kam also in jeder seiner 3 Spielzeiten ins Halbfinale – das kann sich sehen lassen.

Einem erneuten Halbfinale steht Tottenham im Weg. Die Spurs verloren die jüngsten 3 direkten Duelle, zuletzt Ende Oktober mit 0:1 im Wembley. Dort bleiben am Dienstag die Lichter aus, die New White Hart Lane ist endlich bespielbar. Zum Einstand gelang ein standesgemäßer 2:0-Erfolg über Crystal Palace – der erste Dreier nach nur einem Punkt aus 5 Partien.

Ballbesitz- gegen Umschaltteam: ManCity hält den Ball und bei 26 CL-Toren, Tottenham schaltet schnell um und hat vorn mit Kane einen eiskalten Vollstrecker. „Beide Teams treffen“ hat bei HPYBET eine Wettquote von 1,60. Aber City trifft öfter, meint der Wettanbieter und zahlt dafür das 1,80-Fache. Ein Heimerfolg ist das 4,25-Fache wert.

FC Liverpool vs. FC Porto

Neuauflage des Vorjahr-Achtelfinals: Liverpool erteilte Porto eine Lehrstunde, siegte im Hinspiel 5:0 – und beließ es im Rückspiel dabei.

Ein Blick auf die nationalen Ligen offenbart einige Parallelen. Liverpool holte sich am Freitag die Tabellenführung zurück, liegt wieder 2 Punkte vor City, hat allerdings ein Spiel mehr. Auch Porto befindet sich mitten im Meisterschafts-Zweikampf, Widerpart ist Rekordmeister Benfica. Der Taça da Liga ging an Sporting, im Taça de Portugal, dem 2. Pokalwettbewerb, besteht die Chance zur Revanche.

Auf internationaler Ebene enden die Gemeinsamkeiten. Portos Weg ins Viertelfinale führte über Rom, als Gruppensieger vor Schalke, Galatasaray und Lok Moskau. Liverpool hatte größere Kaliber zu bewältigen, stieg mit PSG vor Neapel auf, überwand im Achtelfinale die Bayern. Was auffällt: Die Offensive ist nicht mehr so spektakulär, dafür stimmt die Defensive – und die gewinnt (so sagt man) Titel.

Die Reds sind klarer Favorit, das zeigen auch die Wettquoten bei HPYBET. Für einen Auswärtssieg bekommt man das 10-, für einen Heimsieg nur das 1,30-Fache. Da bietet sich das Online-Wetten mit Handicap an: Sieg Liverpool mit 2 Toren Differenz bringt den 1,82-fachen Einsatz.

Ajax Amsterdam vs. Juventus Turin

Zwei prägende Teams der 90er: Ajax gewann 1995 die CL, kam ein Jahr später erneut ins Finale – dort jubelte dann Juventus.

In der Zwischenzeit verlor Juve 5 Endspiele, Ajax verschwand von der CL-Bühne, ist nun zurück – mit alten Tugenden: jung, unbekümmert, verspielt, aber beizeiten verschwenderisch vorm Tor. So kam auch die 1:2-Heimpleite im Achtelfinale gegen Real zustande. Doch Amsterdam hat etwas, das große Mannschaften auszeichnet: Comeback-Qualitäten! 4:1 im Bernabéu, ein Statement-Sieg.

Comeback-Qualitäten bewies auch Juventus, drehte gegen Atlético ein 0:2 per Ronaldo-Hattrick. Dessen Einsatz ist angeblich fraglich – vermutlich nur taktisches Vorgeplänkel. Am Wochenende stand er jedenfalls nicht im Kader, der Scudetto ist aber ohnehin sicher. Ajax hingegen liefert sich in der Eredivisie einen erbitterten Zweikampf mit PSV, gewann kürzlich das direkte Duell trotz Unterzahl.

Die Buchmacher von HPYBET sehen die Alte Dame vorn. Der Wettanbieter zahlt das 2,20-Fache für einen Auswärts-, das 3,40-Fache für einen Heimsieg. Zudem steht die Johan-Cruyff-Arena für Spektakel, in 6 der letzten 8 CL-Spiele fielen dort mehr als 2,5 Tore. Die Online-Wetten „Über 2,5 Tore“ plus Außenseitertipp Ajax bringen kombiniert den 5,25-fachen Einsatz.

Manchester United vs. FC Barcelona

CL-Finalisten 2009 und 2011, mittlerweile nicht mehr auf Augenhöhe: Barça will das 3. Triple der Vereinsgeschichte, ManUnited endlich wieder Konstanz auf der Trainerposition.

Solskjær, kürzlich vom Interims- zum Cheftrainer befördert, muss nun beweisen, was er kann. Zwar gewann er 15 von 21 Pflichtspielen, doch die Frage steht im Raum: War es nur die Anfangseuphorie? Die gelösten Fesseln nach Mourinhos Abgang? Der März war nämlich nicht mehr so überzeugend: Ligapleite bei Top-4-Konkurrent Arsenal, Aus im FA Cup, CL-Zitteraufstieg in Paris in Minute 94.

Eine Minute früher, aber vor 20 Jahren, markierte Solskjær im Camp Nou das CL-Siegtor – gegen den FCB, allerdings den deutschen. Eine aktuellere Verbindung: Im Vorjahr war es Barça, das PSG in der Nachspielzeit rauswarf, ein 0:4 per 6:1 drehte. Der diesjährige Viertelfinaleinzug war souveräner – aggregiert 5:1 gegen Lyon. Und durch das Samstags-2:0 über Verfolger Atlético liegen die Katalanen in LaLiga schon 11 Punkte vorn.

Der FC Barcelona kann sich also auf seine Heimstärke und -stätte verlassen, wird dennoch im Old Trafford auf Sieg spielen – vor allem angesichts eines Messi(a)s in Überform. Das glaubt auch Wettanbieter HPYBET: Ein Auswärtssieg spendiert den doppelten Einsatz, Heimsieg oder Remis je den 3,60-fachen.

Die Quoten galten bei der Erstellung der Texte und können sich mittlerweile geändert haben.